Telefonanlagen in Regensburg: AGFEO planen und migrieren
Jonas Jakob | 1. Oktober 2025

Wann eine geschäftliche Telefonanlage neu geplant werden sollte
Wiederkehrende Probleme bei Rufverteilung, historisch gewachsene Konfigurationen, lückenhafte DECT-Versorgung oder unklare Zuständigkeiten sind typische Anlässe. Vor der Geräteauswahl werden Nebenstellen, Rufnummern, Gruppen, Öffnungszeiten, mobile Mitarbeiter und Integrationen aufgenommen.
AGFEO im Netzwerk- und Betriebsmodell
Eine moderne Telefonanlage hängt von stabilem LAN, VLANs, Internet und sauberer Administration ab. JITIS plant AGFEO-Systeme deshalb zusammen mit Netzwerkwegen, DECT-Zellen, Endgeräten, Softclients und dokumentiertem Betrieb statt als isoliertes Gerät.
Lokale Umsetzung in Regensburg und Ostbayern
Für Büros, Praxen, Werkstätten und Unternehmen mit mehreren Standorten nimmt JITIS den Bestand auf, entwickelt die Ruflogik, bereitet die Umstellung vor und prüft zentrale Funktionen nach der Inbetriebnahme. Umstellungsfenster und Abhängigkeiten werden projektbezogen vereinbart; pauschale Ausfallversprechen gibt es nicht.
Nächster sinnvoller Schritt
Telefonie und Netzwerkanforderungen gemeinsam einordnen: /itk-und-telefonie
Telefonie als Teil der Betriebsplattform
Ruflogik, DECT, Endgeräte und Netzwerk werden unter ITK und Telefonie gemeinsam geplant.
